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Genotoxizität / Karzinogenität
Genotoxizität / Karzinogenität
Bei den Prüfungen zur Genotoxizität werden mittels verschiedener Verfahren Veränderungen in der Chromosomenstruktur, Genschädigungen, tumorbildendes Potential oder Reproduktionsfunktionen ermittelt, die durch Produkte oder Extrakte verursacht werden.

Für die Beurteilung der Karzinogenität werden nach DIN EN ISO 10993-3 Prüfungen durchgeführt, die das tumorbildende Potential ermitteln, das Produkte bei einmaliger oder mehrmaliger Exposition haben.

Für die Beurteilung der Reproduktionstoxizität werden nach DIN EN ISO 10993-3 Prüfungen zur Ermittlung potentieller Effekte auf Reproduktionsfunktionen, embryonale Entwicklung sowie die pränatale und frühe postnatale Entwicklung durchgeführt.

Folgende Methoden stehen hierzu zur Verfügung:

Genotoxizität:
– In-vitro-Prüfung
  Salmonella typhimurium Rückmutationstest (Ames-Test)
  Chromosomenaberration in chinesischen Hamsterzellen
  Maus-Lymphoma-Test
– In-vivo-Prüfung
  Mikrokern-Test

Karzinogenität:
– Karzinogenitätsstudien
– Kombinierte chronische Toxizitäts- und
  Karzinogenitätsstudien

Reproduktionstoxizität:
– Teratogenität
– Beurteilung der Effekte der ersten Generation
– Reproduktions-/ Entwicklungstoxizitäts-Screening-
  Untersuchungen
 
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