Suche
Suchbegriff eingeben:
 
 
Speziallabore
Unsere Technik
Hämokompatibilität
Hämokompatibilität
Durch Blutverträglichkeitsprüfungen in vitro werden in einem frühen Stadium unerwünschte Materialeigenschaften erkannt und ausgemerzt, bevor das Produkt dem Patienten schaden kann.

Geprüft wird mit humanem Blut in einfachen statischen oder komplexen dynamischen Systemen.

Die Blutverträglichkeitsbewertung (Hämokompatibilität) erfolgt entsprechend DIN EN ISO 10993-4 nach Kontakt des Materials/Produktes mit humanem Vollblut oder Plasma unter Berücksichtigung folgender Aspekte:

Thrombose:
– Thrombozytenadhäsion und –aggregation
– Anhaftende Thrombozyten, Fibrin,
   Morphologie der Thrombozyten (Lichtmikroskopie,
   Rasterelektronenmikroskopie)

Koagulation
– nicht aktivierte partielle Thromboplastinzeit, Thrombozyten
– Thrombingeneration (TAT)
– D-Dimer

Thrombozyten:
– Thrombozytenzahl (Differenzblutbild)
– Thrombozytenadhäsion
– Plättchenfaktor 4 (PF 4)

Hämatologie:
– Leukozytenzahl (Differenzblutbild)
– Hämolyse im direkten Blutkontakt
– Hämolyse im indirekten Blutkontakt

Komplementsystem:
– Komplementfaktor C5a

 
Bilder & Informationen